Lautschrift: De a emmm
Lingustik: das andere Magazin
A. E. N.
Lautschrift: auuf eein Neuuuues
Linguistik: Alfine E. Neufrau
als weibliche Ausgabe von mir selbst "sagen wir es mal so":
"Ike for Präsident"
denn
"Ike was her" und "Ike for beginning" denn "Ike bin i berliner"
oder woaas?
Is doch klar, oodeer?
Ik e bin a inkarnation for my self.
I love you - babypersönliche Identifikationsnummer: 75 XXL 139 9XX
hatt sie? ........
sieh haaatt
hier bist du Mensch, hier darfst Du sein.....
Alfine E Neufrau ist neues, freiwillig aufgenommenes Mitglied in der Finanz GmbH BRD mit der o. g. erteilten Mitgliedsnummer der Zentralabteilung genannter Firma für deren Steuern und freut sich auf die zukünftigen Beteiligungsausschüttungen!
Universelle und menschliche Intelligenz,
festgemacht am Beispiel der Frage nach der Intelligenz menschlicher Lebensform im Allgemeinen am Beispiel der neuen Russland-Westkrise am 30. August 2008
von Alfine E. Neufrau
Die Frage der Intelligenz kann man als beantwortet erachten, wenn man weiß, daß es verschiedene Graduierungen von Intelligenz gibt. Das ist durch die jüngste Forschung auf verschiedenen Gebieten, inzwischen unbestritten.
So spricht man von der Intelligenz der Erde im Zusammenhang mit dem Gedächtnis der Erde als Planet. Auch spricht man von der Intelligenz des Wassers, vergl. Prof. Emoto, Japan und Schauberger, Österreich etc., bezogen auf die Speicherfähigkeit von Eindrücken in Vergleichsform von Gedächtnis der Dinge etc. Oder nehmen wir das Beispiel von Delphinen, wo die Frage der Intelligenz überhaupt nicht mehr auftaucht. Oder z.B. der Primaten in Japan, die fast als Musterobjekt der Manipulationsselektierung für „Götter“ zur Menschwerdung hätten dienen können, so ähnlich sind sie der weißen Rasse. Nicht umsonst stehen diese Primaten, wie die Menschenaffen, nur mit 2 % gemäß Genenforschung, der humanoiden „Affenform“, sprich dem Menschen, Nahe. Die Lernfähigkeit, die Verständigung untereinander, wie die Handwerklichkeit, sind die des Menschen doch sehr ähnlich.
Worin unterscheiden sich denn nun die Menschen mit Ihrer Gabe der Intelligenz? Hier sei an den Wissenschaftler, Wissenschaftsforscher und Autor „Arthur Young“ erinnert mit seinem Entwicklungszyklus und seiner kosmischen Zahl 7. Hervorgegangen aus der 1 Zelle, dem siebenteiligen Zellrhytmus, dem siebenstufigem Entwicklungsrythmus, den siebenteiligem Wirbelrythmus uvm.
Wir können also erkennen, daß wir auf der einen Seite in der Entstehungsgeschichte allen Werdens materieller Art immer diesen Rhytmus wieder finden, was sich in allen Lebensformen realisiert und belegen lässt.
Auf der anderen Seite haben wir die gleiche Schöpfungsgeschichte des Geistigen als Parallelentwicklung. Siehe „am Anfang war das Wort“
Dieser Satz findet gerade in der heutigen Wissenschaft seine ungeahnte und überraschende Bestätigung. Denn das Wort kann man mit Energie, gleich Willen übersetzen. Denn der Energie sitzt ein nicht bestimmbarer, unerforschter Wille, inne. So wird aus Energie eben auch Materie. D.h., die Materie als Ergebnis der Energie hat, wenn man so will, den Willen der Energie eingenommen.
Und dieser Zyklosgedanke ist verfolg- und nachvollziehbar und die Forschung kommt diesem Weg, wie einem roten Faden folgend, immer mehr auf die Spur und das vermeintliche Chaos fängt sich an, zu ordnen. Siehe das Beispiel der Chaostheorie von dem so genannten „der dem Chaos innewohnenden Ordnung“
D.h., die Intelligenz ist eine ursächliche Intelligenz, die als Parallelentwicklung eigenständig sich neben der materiellen Welt, als mentale Welt, entwickelt hat und entwickelt.
Nun sucht sich immer als Grundsatz jeglicher Entwicklung, die Natur des Materiellen wie des Immateriellen, in diesem Falle das Mentalentwicklungspotential, sich die geeignetste Lebensform, um eben immer eine „Art von Idealzustand“ zu erreichen.
In diesem Falle ist die Wahl auf den Humanoiden in Form des Menschen, gefallen. Sei es durch natürliche Auslese und/oder durch die Zutat von den „Göttern“ die dem Himmel entstiegen, glaubt man den vielen Überlieferungen.
Diese Frage ist eine Andere und gehört für diese Erklärung nur sekundär zum Thema. Denn entscheidend zur Beantwortung der Frage nach der Intelligenz ist es, was macht also das dem sich selbst innewohnendem Vermögen der Intelligenz in dem Intelligenzträger Mensch mit seinen unzureichenden mentalen Mischformen aus tierischem Urinstinkt und ungesteuerter Psyche übersteigerten Fähigkeiten, aus, sich seiner Intelligenz zu bedienen und seine herausragende Stellung der Lebensformen auf dem Raumschiff Erde, von anderen Intelligenzformen, sich zu unterscheiden. Und vor allen Dingen, ab wann darf dann Intelligenz als Erfolgsmodell festgestellt werden?
Diese Frage ist so schwer, wie einfach zu beantworten. Entweder gibt es nie eine endgültige Antwort auf diese Frage, wenn man die Beantwortung dieser Frage am Menschen festmacht, oder es gibt eine einfache, plausible Antwort, wenn man diese Frage an dem Wesen von Intelligenz festmacht.
Macht man diese Frage am Menschen fest, so wird man noch an dieser Frage sich die Zähne ausbeißen, wenn der Mensch und der Planet vielleicht der fernen Geschichte angehören.
Macht man diese Frage jedoch an der Intelligenz an sich fest, so ist es eine einfach zu beantwortenden Frage.
Die Intelligenz ist der Anfang und das Ende. Womit wir wieder bei fast biblischen Aussagen angelangt sind, denn „Gott“ bzw. die Götter, denen der Mensch gleich kommt und der zu Gott werden wird, so die biblische Prophezeiung, haben diese Erkenntnis der Lösung der Frage, in die Wiege der Menschwerdung gelegt. Als allumfassende und immerwährende Antwort.
Die Intelligenz ist Wertfrei. Sie ist das Ergebnis des Wortes „am Anfang stand das Wort“ die Bedeutung ist dem Grund nach also nicht die Intelligenz an sich, sondern die „Kreativfähigkeit“ geborgener Intelligenzträger, hier am Humanoiden festgemacht, wie setze ich die Intellenz ein und wie viel Intelligenz lasse ich zu, die Personalität Mensch (Intelligenzträger) mit all seinen Facetten und mentalen Verwerfungen, in ein geordnetes Intelligenzsystem der Intelligenzwerdung Mensch, zu manifestieren.
Und genau diese Frage ist nicht entschieden. Denn die Kreativfähigkeit der Menschen in Form von Architektur, Denkmälern, großartigen Leistungen in Kultur, Sprache, Wortschöpfung, Philosophie, Medizin, Technik bis hin zur Raumfahrt, ja sogar bis zur Anfangsstufe der Erkenntnisfähigkeit und Erfahrungsfähigkeit, gepaart mit der Analysefähigkeit und Weisheitsfähigkeit als Synthesefähigkeit von Fähigkeit, nähert sich dem schow-down. D.h., der Mensch hat seinen Schlußpunkt erreicht, wo er sich entscheiden muß:
erkenne ich die Intelligenz als allgemeingültigen, neutralen Wertestand und Satz, oder verliere ich die Intelligenz durch Verwechselung von Kreativfähigkeit unter Mißachtung der Intelligenz an sich und einer Intelligenzmöglichkeit, die in der Verwechselung genutzt wird, die Kreativfähigkeit zur Bestimmung der Fähigkeit zur Überhebung über die Intelligenz anzuwenden und sich dem Urinstinkt unter Ausnutzung von vermeintlicher Intelligenz, als Selbstzerstörungsmechanismus, hinzugeben.
Diese Frage zu entscheiden, stellt sich gerade am Beispiel der neuen Russland-Westblockkrise und der niederen Machtgelüste materieller Überheblichkeit menschlichen, vermeintlichen intelligenten Lebensstrebens, der Chance nach Erreichung von Intelligenz am Experiment Mensch, „Wanderer durch Raum und Zeit“ zur Erhaltung von Intelligenz in einer vergänglich materiellen universellen Welt, zu werden.
Die Menschheit steht aufgrund Ihrer Kreativressourcen gerade an diesen Weltfragen gemessen, am Schlusspunkt Ihrer Entwicklung. die Chance „göttlicher Bestimmung und Menschwerdung“ zu entscheiden.
Tel II
„DER KOSMISCHE SYMBOLISMUS UND DIE GEBUNDENHEIT DES MENSHLICHEN DENKENS AN DEN KOSMUS“
von Prof. Otto Karow ISBN 3-929068-00-1
Dieses erstaunliche Lebenswerk des Professors und Lehrers für Architektur, hat hier in erstaunlicher Weise zu den Grundlagen des Teiles I der Beantwortung der Frage zur „universellen Intelligenz“ beigetragen. Die in diesem Werke dargestellten Zusammenhänge und Rhythmen wie Auflösungen der Zeiträume und Konstellationen der Gebundenheit menschlichen Denkens an den Cosmos in der Wechselwirkung menschlicher Entwicklung, werden heute gerade durch Einzeldisziplinen in vielen Wissenschaftsbereichen wie z.B. der Archäologie und Astrophysik mit mathematischen Ergebnissen unter der Zuhilfenahme von Computern, bestätigt.
Interessant in diesem Zusammenhang der Intelligenzwerdung des Menschen ist die Tatsache, das die Intelligenz eigentlich einfach da war. Eine entwicklungstypische Linie mit einer Art Ausgangslage, die zur Intelligenz führte, ist bis heute nicht zu erkennen. Die Intelligenz im Träger Mensch, ist einfach da. Das einzige, was eben nicht „einfach da war“, war die Erfahrung im Umgang mit der Intelligenz und der kreativen Geschicklichkeit und Fertigkeit, die dann die Kulturen und Reiche begründeten. Aber dazu gibt es ja ausreichend Aussagen in der belegten und unbelegten Historie von „den drei Menschheiten“ die es auf diesem Planeten bereits gab und von den vielen Göttergeschichten, die die Lehre zu den Menschen brachte, das verstandene und unverstandene Wissen hinterließ und in Form einer Quizaufgabe, die Lösung dieser Frage, den Menschen als Chance aufgegeben hat. Sowie von den verschiedenartigen Göttern, die Ihre Spuren auf dem Planeten hinterließen wie auch die Menschentypen, die daraus hervorgingen. Nämlich fünf Arten, die genetisch korrespondieren. Eine Besonderheit biologischer Lebensformen. Die dunkelhäutigen Menschen, die braunen Menschen, die gelben Menschen, die bronzefarbenen Menschen (so genannte Rothäute) und die hellhäutigen Menschen, die so genannten Bleichgesichter. „Denn Gott nahm ein Stück aus seiner Rippe ….. und hauchte ihm seinen Atem ein und sprach: nun werde Mensch“…. Diese Worte sind eigentlich weltweiter Sprachschatz und Aussage, die mit der heutigen Erkenntnis der wissenschaftlichen Disziplinen, übersetzbar ist.
Daraus folgert, daß die Intelligenz, die für sich genommen sich wertneutral darstellt und universellen Charakter aufweist, jedem Menschen gleichermaßen zur Verfügung steht.
Der Gebrauch und die Nutzung sind jedoch durch Faktoren eingeschränkt, die im Gastträger der Intelligenz, dem menschlichen Körper in diesem Falle, begründet liegen. Die Beantwortung dieser Frage der Fähigkeiten, gibt heute die Neurologie. Im Kern bestehen da keine Zweifel mehr, die Frage nach dem IQ ist genetisch neurologisch, als von der biologischen Anlage her, bedingt. Und erst in zweiter Frage nach der Fähigkeit der Anwendung. Dennoch spielen beide Faktoren zusammen. Und hier ist eben auch interessant, daß Intelligenz schön macht. Das weist wiederum darauf hin, daß die Natur immer nach den besten Lösungen zu suchen scheint und Ihre Entwicklung darauf ausrichtet. So ist der Erfolg dieser biologischen Strategie, die sicherlich mit der Intelligenzstrategie korrespondiert, auch an den Rahmenbedingungen des Lebens orientiert. Es ist als Fakt anzusehen, daß kulturelle Ballungszentren und Hochkulturen auch immer die hübscheren Menschen mit mehr Kreativfähigkeiten hervorgebracht haben, ohne jetzt das Ergebnis von Entstehen und Vergehen von Kulturen zu untersuchen. Es ist eben nur bemerkenswert in diesem Zusammenhang fest zu stellen, daß eben kultureller Ballungsraum auch Inspiration und Entwicklungsschub für biologische Öffnung der Trägerschaft und Entwicklung von Intelligenz schlecht hin, befördert. Was die Feststellung der Suche jeglicher Lebensform nach der optimalen Ausgestaltung bestätigt.
Diese Erkenntnis enthält die Chance, dieses Wissen zum Allgemeingut werden zu lassen und somit die andere Seite des Menschen, die unkontrollierbare Ursprünglichkeit seiner tierischen Herkunft, besser in den Griff zu bekommen, sich selbst besser zu begreifen und seine Eigengefahr der Ungesteuertheit, zu steuern und so dem Ganzen im positiven Sinne, zur Verfügung zu stellen.
Hierin besteht auch die Hoffnung, daß die heutige Menschheit eine Überlebenschance hat und nicht in ferner Zukunft einer anderen Art von Archäologen und Antrophologen, als vergangene zweite Dinosaurierform, bestaunt wird.
Gelingt der Menschelt dieser Schritt von der Erdgebundenheit der Höhlenlebensform in die Moderne, so wird er „Gott“ begegnen können und werden zum „Wanderer von Raum und Zeit“
Alfines Nähkästchen:
Humanitäre US-"Hilfe" mit Raketen
Steinmeier fordert Beweise für angebliche Gräueltaten Georgiens
ngo-online.de 27. August 2008
Alfine E Neufrau:
Treffen sich Stalin und Hitler in der Höllenkneipe "zum heißen Ofen"
Hitler zu Stalin: ha, meine Deutschen sind noch da! Auf die ist doch Verlaß!
Stalin zu Hitler: na und? Wegen dem bißchen Georgien? Wart`s ab, mein Stachel ist länger.
Beide stoßen an: "und darauf einen Gorbatschow!"
Aus Angst vor Afghanistan-Einsatz:
Bundeswehr gehen die Bewerber aus
netzeitung.de 28.08.2008 10.00
A.E.N.:
tscha so woans,
tscha so woans,
tscha so woans,
die alten Rittersleut......
denn stelle Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!
Keiner...... ?
nein, da robben drei Unermütliche über Stock und Stein. In geheimer Mission!
Herr Jung, Herr Steinmeier und Frau Merkel im Kampfeinsatz in Afghanistan gesichtet!
Deutschland`s liegende Zukunft "hinter den Meeren" zu sichern.